Kieferchirurgie
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LEISTUNGEN
Mundschleimhaut­erkrankungen
Jede Veränderung der Mundschleimhaut, die länger als zwei Wochen besteht, schmerzlos ist oder trotz Behandlung nicht abheilt, sollte zahnärztlich oder kieferchirurgisch untersucht werden. Zur Diagnose kann eine kleine Gewebeprobe (Biopsie) notwendig sein.
Mundschleimhauterkrankungen sind vielfältige Veränderungen der Schleimhaut im Mund, verursacht durch Infektionen (Viren, Bakterien, Pilze), Reizungen (Rauchen, Prothesen, Alkohol), Autoimmunreaktionen, Medikamente oder systemische Krankheiten und äußern sich als Rötungen, weiße Flecken (Leukoplakie), rote Flecken (Erythroplakie), Schmerzen, Schwellungen oder Geschwüre
Kieferhöhlen­erkrankung
Eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis) kann viele Ursachen haben. So kann die Erkrankung z.B. von den Zähnen ausgehen oder allergisch bedingt sein. In jedem Fall muss die Ursachen schnellstmöglich erkannt und therapiert werden. Die Behandlung reicht von konservativen Methoden wie Medikamenten und Spülungen bis hin zu operativen Eingriffen, um die Ursache (z.B. Zahnprobleme, Zysten) zu beseitigen und die Kieferhöhle zu sanieren. Eine genaue Diagnostik mittels 3D-Bildgebung ist hierfür entscheidend.
Speicheldrüsen­erkrankung
Erkrankungen der Speicheldrüse sind sehr vielfältig. Deshalb unterscheiden wir generell zwischen Entzündungen, Tumoren, Zysten, Steinbildungen und funktionellen Beeinträchtigungen. Durch Bissverletzungen kann es zudem zur Ausbildung von sogenannten Speichelzysten kommen, welche wir in unserer Praxis operativ entfernen.
Insgesamt gilt auch bei Speicheldrüsenerkrankungen, je früher diese erkannt werden, desto besser die Heilungschancen.
Zungen - und Lippenbändchen Korrektur
(Frenektomie/Frenotomie) ist ein kleiner Eingriff zur Durchtrennung oder Kürzung zu straffer Bänder unter der Zunge oder zwischen Oberlippe und Zahnfleisch, um Probleme wie Sprachstörungen, Zahnlücken (Diastema), Zahnfleischrückgang oder Stillprobleme bei Babys zu beheben. Der Eingriff ist mit Skalpell unter Lokalanästhesie durchführbar.
Behandlungen von Kiefernekrosen
Kiefernekrosen (auch Kieferknochennekrose, Osteonekrose des Kiefers) sind das Absterben von Kieferknochengewebe, oft ausgelöst durch bestimmte Medikamente (Bisphosphonate, Denosumab) bei Osteoporose oder Krebs, sowie durch Strahlentherapie im Kopf-Hals-Bereich, aber auch durch Entzündungen oder Traumata; das Hauptmerkmal ist freiliegender, nicht heilender Knochen, der zu Schmerzen, Infektionen und Knochenverlust führt. Die Behandlung von Kiefernekrosen ist komplex und kombiniert meist konservative (Antibiotika, antiseptische Spülungen, Schmerztherapie) mit chirurgischen Maßnahmen (Entfernung abgestorbenen Knochens).
Ein weiterer entscheidender Pfeiler unserer Praxis stellt die Prophylaxe möglicher Kiefernekrosen bei Risikopatienten dar. Hierzu ist es entscheidend, bei Patienten, welche Bisphosphonate oder ähnliche Medikamente einnehmen, eine schonende Extraktion mit plastischer Deckung des Zahnsfachs durchzuführen. Hierfür verwenden wir meist PRF um eine optimale Heilung zu unterstützen.
Behandlungen von Infektionen und Abszessen
Die Behandlung von Kieferinfektionen und Abszessen erfolgt nach dem Prinzip der schnellen Entlastung und einer begleitenden medikamentösen Therapie. Ein Abszess ist ein zahnmedizinischer Notfall und erfordert umgehend professionelle Hilfe.